Black Blade: Das dunkle Herz der Magie

 

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(c) piper

 

Titel: Black Blade: Das dunkle Herz der Magie

Autorin: Jennifer Estep

Sprache: Deutsch

Seitenzahl: 384 Seiten

Verlag: piper

 

Mit Black Blade: Das dunkle Herz der Magie geht die Geschichte um die ehemalige Auftragsdiebin Lila Merriweather in die 2. Runde.

Wieder geht es um Lila und ihre Probleme sich ihrer neuen „Familie“ den Sinclairs einzufinden und sich zu fragen, wie es mit ihren Gefühlen um Devon steht. Zusätzlich zu dem Chaos in ihrem Leben wird Lila auch noch außerwählt im Turnier der Klingen die Sinclair Familie zu repräsentieren.

 

Victor Draconi schmiedet wieder einmal geheimnisvolle Pläne gegenüber den anderen Familien, hängt das vielleicht mit den vielen Monstermorden zusammen?

Und schon zu meiner Meinung. Ich persönlich hab den zweiten Band gleich anschließend auf den ersten gelesen und kann das nur empfehlen! Ich war sozusagen noch in der Geschichte „drinnen“, wusste noch wer wer ist und konnte mich sofort zurecht finden und in den Roman eintauchen, ohne viel überlegen zu müssen. (Leider müssen wir noch bis zum 4.10.2016 warten bis wir den dritten und vielleicht sogar schon letzten Band in die Hände bekommen.:(   )

 

Jennifer Estep hat sich für Black Blade: Das dunkle Herz der Magie etwas neues und interessantes einfallen lassen, um nicht den „typischen Reinfall des zweiten Bandes“ zu riskieren. Das

Turnier der Klingen ist eine tolle Idee, denn jede Familie kämpft gegeneinander und es hält die Spannung, welche Charaktere ins Finale kommen und wer letzten

 

dlich sogar gewinnt. Am Anfang ist Lila nicht sehr begeistert von der Idee am Turnier teilzunehmen, doch nach einiger Zeit macht es ihr sogar Spaß. Und da ist auch schon mein einziger kleiner Kritikpunkt. Lila hat anscheinend, wie auch schon in Band 1, extreme Stimmungsschwankungen. Von einer Minute auf die andere mochte sie, in Black Blade: Das eisige Feuer der Magie plötzlich die Sinclairs und nannte sie sogar ihre Familie und Freunde wobei sie immer eine Einzelgängerin war und immer für sich sein wollte. Und in Band II ist es genauso. Wieder macht ihr das Turnier zu plötzlich Spaß. In solchen Momenten verstehe ich ihre Gedanken nicht wirklich und kann mich nicht mehr in Lila hineinversetzten, wie sie es sonst so leicht schafft mich in ihren Bann zu ziehen, denn normalerweise ist Lila ein sehr einfach gestrickter Mensch wenn es um Freundschaftliche/ Familiäre Beziehungen geht. (das ist wichtig denn im Beziehungstechnischen ist sie genauso kompliziert wie jedes andere 17 jährige Mädchen 😉

Aber trotzdem ist schön zu lesen wie sich die Charaktere weiterentwic

 

keln und verschiedene Beziehungen zueinander aufbauen. Sie wachsen an ihren Fehlschlägen und man wächst mit ihnen. Jennifer Estep schafft es die Charaktere so real zu beschreiben und ihre Handlungen so nachvollziehbar zu machen das man Lila, Devon und Co sofort vermisst sobald man das Buch aus der Hand legt. Und in Black Blade: Das dunkle Herz der Magie  hat sie nochmal bewiesen, wie wichtig es ist den zweiten Band einer Serie gut zu schreiben, denn hier kennt man die Charaktere bereits und nun müssen sie neues erleben und anders Handeln wie bisher. Ansonste

 

n hätte das Wort Charakterentwicklung keine Bedeutung.

Meistens sind zweite Bände immer etwas langweilig und ziehen sich in die Länge, doch nicht so Black Blade. Jennifer Estep hat die Spannung aufrecht erhalten, man rätselt über verschwörerische Morde von Monstern und man fiebert aufgeregt bei der Liebesgeschichte zwischen Lila und Devon mit. Der Roman ist nicht der klischeehafte Band II einer Trilogie sondern etwas ganz außergewöhnliches.

Also: Ich will jetzt endlich Band III lesen!!!!!!!

XoXo Glitter Fairy

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