Feel again – Mona Kasten

Inhalt

Unter normalen Umständen würde Sawyer einen Typ wie Isaac keines zweiten Blickes würdigen. Er ist zu nett, zu höflich, zu schüchtern – und damit das genaue Gegenteil von ihrem üblichen Beuteschema. Doch als sie mitbekommt, wie sich ein paar Mädchen über ihn lustig machen, kann sie nicht tatenlos zusehen. Kurzerhand tut sie so, als wäre sie sein Date, und küsst ihn leidenschaftlich. Isaac, der ziemlich überrumpelt ist, bittet sie daraufhin um Hilfe: Er will dringend seinen Ruf als Nerd loswerden. Die beiden schließen einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Doch aus dem Deal wird schnell mehr … (Quelle: Lovelybooks)

Cover

Das Cover gefällt mir, wie auch schon bei Teil 1 und Teil 2, äußerst gut! Ich mag diese Unterbrechungen im Bild die ihm etwas besonderes verleihen.

Meine Meinung

Mir hat der dritte Band sehr gut gefallen! Wenn nicht sogar am besten von allen. Ich mochte die Charaktere und die Geschichte. Die Handlung war einmal etwas neues – nicht ein Mädchen und ein Junge lernen sich kennen, verlieben sich und Ende. (Soll natürlich keine Beleidigung gegen genau solche Bücher sein – diese Sorte liebe ich noch immer abgöttisch, weil auch jedes Buch etwas hat das es einzigartig und besonders macht!) Sawyer und Isaac hatten nicht diesen Moment wo sie sich lange in die Augen sehen und wissen das sie füreinander bestimmt sind, bei ihnen hat das viel länger gedauert. Was in meinen Augen deren Beziehung besonderer macht, aber auch wieder viel zerbrechlicher da sie ja davor Freunde waren. Sawyer braucht überhaupt etwas länger als Isaac um zu verstehen was Sache ist. Sie tut sich extrem schwer damit Gefühle zu zulassen und weiß zu beginn nicht das das was sie für Isaac empfindet Liebe ist, weil sie so etwas noch nie zuvor gefühlt hat. Dieser Fakt verleiht, meiner Meinung nach, dem Buch etwas ganz besonderes da Sawyer bis fast zum Ende hin nicht weiß was sie Isaac gegenüber empfindet, wobei es für den Leser/die Leserin seit Anfang an offensichtlich ist.

Sawyers Vergangenheit hat mich ziemlich berührt. Man wusste ja von Anfang an das etwas mit ihren Eltern passiert war, aber als sich nach und nach die Puzzelteile zusammensetzten, konnte ich nur noch das Buch senken und einen tiefen Atemzug nehmen, da ich ziemlich schockiert war.

Feel again ist so detailreich beschrieben,dass ich mich bei vielen Passagen so gefühlt habe als würde ich direkt daneben stehen und Sawyer und Isaac beobachten. So viele Beschreibungen bis ins kleinste Detail – beeindruckend. Außerdem fand ich richtig gut, dass Sawyer so gerne fotografiert! Ich mochte es wie sie dabei ihren Gedanken freien Lauf lassen konnte und wie sie über die Fotografie dachte. Hier ein kleines Zitat: „Fotografie war alles für mich. Es gab nichts, was mir mehr bedeutete, nichts, was mich auch nur annähernd so glücklich machte wie der Moment, in dem ich wusste, dass ich ein perfektes Foto geschossen hatte.“ (S.22)

Fazit

Ein sehr gelungenes Buch und der bisher, meiner Meinung nach, beste Teil der Reihe!

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